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JuKi Aachen

#KircheIstWasDuDrausMachst

Carlchens Vorstellung

Hey, ich bin Carla (Carlchen) Peekhaus und bin 18 Jahre alt. Ich mache seit dem 1. Oktober mein Freiwilliges Soziales Jahr in der Juki. Ich freue mich schon sehr die Juki mitzugestalten.

Ich selbst musiziere gerne, vor allem Singen. Aber auch politische Themen wie z.B. Nachhaltigkeit sind mir sehr wichtig. Ich hoffe, dass ich diese Themen in die Juki einbringen bzw. ausbauen kann, aber hoffe natürlich auch darauf Neues zu lernen und mich weiterbilden zu können. Am meisten freue ich mich aber auf die Menschen, euch kennenzulernen, mit euch zu gestalten und einfach viel Spaß zu haben.

Bisher habe ich schon beim Juki-Abend singen dürfen und auch im Thema Nachhaltigkeit wirken dürfen. Z.B. der Workshop zur „Naturkosmetik“. Auch konnte ich die Juki in ein Projekt einbinden, an dem ich schon vorher mitgearbeitet habe, und zwar in die „Erdretter*in-Kampagne“ bei der wir über den Instagram-Account @klimawandeldich, Tipps zum nachhaltigen Alltag geben. Dort wird jeden Tag seit dem 22. August, da dort der Erdüberlastungstag war, ein Bild gepostet. Für weitere Informationen oder wenn ihr mitmachen wollt, folgender Link: https://ejir.de/erdretterin/

Wer mich gerne kennenlernen möchte, kann gerne zu den Öffnungszeiten in der Juki (Di – Fr von 12-17 Uhr) vorbei kommen oder mich per E-Mail (fsj@juki-aachen.de) erreichen. Ich freue mich!

Carlchens Wort zum Mittwoch – Teilen

Am Sonntag haben wir Erntedank gefeiert… Wir haben viel Grund zum Danken – und zum Teilen. Denn was machen wir mit den ganzen Dingen und Gaben, die wir geschenkt bekommen?
Mit einer Zusammenfassung der Predigt von Jana und Gebeten von Luka spricht Carlchen aka Carla das Wort zum Mittwoch.
Grundlage ist der Bibeltext aus Markus 8,1-10. Um das Video zu sehen, klicken Sie hier auf den Link.

Louis FSJ Bericht 2019/20

Mein FSJ hat sehr turbulent begonnen. In meinen ersten Wochen hatten wir die Ausstellung „Du Jude“ gegen modernen Antisemitismus bei uns in der JuKi. Das war definitiv eins meiner Highlights während meines FSJ´s, denn über diese Ausstellung ist mir überhaupt aufgefallen, wie tief der Antisemitismus noch in Deutschland verwurzelt ist. Besonders gut hat mir der Vortrag von Michael Klarmann gefallen. Nach der Ausstellung ging es sofort rasant weiter, denn am Wochenende nach der Ausstellung hatten wir bei uns wieder unseren Poetry Slam „Slammer und Propheten“. Der Poetry Slam war für mich schon ein Highlight bevor ich mein FSJ in der JuKi gestartet habe. Die wechselnde Atmosphäre von gespanntem Lauschen und der darauf folgenden Diskussion der Texte zieht einen einfach in seinen Bann. Nach diesen beiden Ereignissen war der November dann auch schon vorbei. Der Dezember war nicht weniger ereignisreich als der November, aber durch die immer näher kommende Entfristungsfeier der JuKi waren wir alle sehr mit dem Planen und Vorbereiten der Party beschäftigt. Im Januar kamen sofort zwei weitere Highlights in meinem FSJ: Die Games Night und die Entfristungsfeier. Die Games Night war wieder mit neuen Spielen von der köllner Spielemesse geprägt. Natürlich konnte man auch ältere Spiele spielen, wie beispielsweise Doppelkopf, Ice cool oder Risiko. Nach der Games Night kam dann auch sehr schnell die bereits erwähnte Entfristungsfeier. Für diesen vierstündigen Abend haben wir all unsere Energie und Zeit vorher aufgewendet. Am Abend dann lief alles sehr gut und die ganze vorherig investierte Zeit hat sich ausgezahlt. Es gab leckeres Essen, schöne Veranstaltungen und guten Kaffee. Die tollen Menschen und die zufrieden Atmosphäre haben diesen Abend dann vollendet. Der Februar war dann sehr ereignislos, was wir nach dieser Zeit aber auch brauchten, denn langsam war man mit den Kräften am Ende. Dann im März beginnt die Coronazeit. Bei uns in der JuKi bedeutete das, dass wir uns nach anderen Möglichkeiten umgucken mussten, um Zeit mit unseren Leuten zu verbringen. Am Anfang waren wir mit der Situation etwas überfordert, doch mit der Zeit haben wir verstanden, wie man auch online gemeinsam Zeit verbringen kann. Ein weiterer wichtiger Schritt den wir getan haben, war die Einrichtung eines Onlineservers, wo wir mit unseren Leuten reden und spielen konnten.

Mein FSJ hier in der JuKi war eine extrem bereichernde Erfahrung und hat mich in meiner jetzt folgenden Berufswahl sehr viel weiter gebracht. Die Zusammenarbeit mit allen hier war angenehm und familiär. Es war auf jeden Fall eine meiner besseren Entscheidungen nicht ins Ausland zu gehen und stattdessen ein FSJ hier in der JuKi zu machen. Auch hier bei uns zuhause gibt es genug Stellen, die Unterstützung durch ein FSJ benötigen.

 

Evas Wort zum Mittwoch – Glaube ohne Gott?

“Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, eine Überzegung von Tatsachen, die man nicht sieht.” – Hebräer 11,1

Braucht man zum Glauben einen Gott? Wenn nein, auf was vertraut man dann? Was heißt “glauben”? Eva denkt darüber nach und nimmt uns mit. Schaut es euch gerne hier an. Wenn das Thema dein Iteresse weckt, bist du herzlich heute Abend zu unserer Hauskirche um 17:00 Uhr eingeladen, bei der wir über die spannende These reden.

Ein- und Aussegnung am Sonntag

Am Sonntag hat unsere Ein- und Aussegnung der JuKi-Teams von diesem und letztem Jahr stattgefunden. Es war ein sehr schöner Abend mit einem sehr musikalischen Gottesdienst. Zwei der Mitglieder des neuen JuKi-Teams, Till und Jana, haben den Abend mit Musik begleitet. Angeleitet von Noreen, Pia und Luka wurde der Gottesdienst durchgeführt. Der Gottesdienst stand unter dem Thema “Ich entscheide mich für …” und hat sich in seinem Inhalt mit Entscheidungen aus der Bibel und Entscheidungen im echten Leben beschäftigt.